Sterbebegleitung

Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.

Cicely Saunders

Spätestens beim Nahen des Todes oder der Diagnose einer unheilbaren Erkrankung kann der Unausweichbarkeit des eigenen Endes kaum mehr was entgegengesetzt werden. Der Halt und die Selbstverständlichkeit, die wir vorfanden, indem wir unser Leben lang in die Dimension Zukunft hineinlebten, fallen weg. Fragen nach Sinn und Spiritualität mögen auftauchen und die Versuchung auf (Glaubens)konzepte zurück zu greifen, um dort Antwort und Trost zu finden. Neben dem Abschließen ungeklärter Situationen, dem Abschiednehmen und Betrauern, gerade jetzt immer wieder in die Gegenwart zurück zu kehren, zu fühlen und zu erleben, kann uns zu der Erkenntnis führen, was ICH wirklich BIN.

Wenn Sie es wünschen, begleite ich Sie konfessionsunabhängig dabei, sich den aufsteigenden Gefühlen zu stellen, sie zu durchleben und anzunehmen. Dies kann einen Frieden schenken, nach dem wir uns vielleicht ein Leben lang gesehnt haben.. Denn wir können diesen Prozess ebenso wenig kontrollieren oder ihm entgehen, wie in unserem gesamten Leben zuvor. Nur an dieser Schwelle mag es uns bewusster werden: „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe/geschieht“.